Wissen Sie,….
…..welches das erste Wunder ist, das die Bibel über Jesus Christus erzählt?
Es ist die Geschichte von der Verwandlung von Wasser in Wein an der Hochzeit zu Kana (Johannes 2). Sie müssen sich das bildlich vorstellen. Am Ende eines Hochzeitsfestes, das damals meist mehrere Tage gedauert hat, ging der Wein aus. Es lässt sich vermuten, dass die meisten Hochzeitsgäste schon ganz gute Laune hatten (vorsichtig formuliert). Es bestand also nicht die Gefahr, dass jemand verdursten würde. Dennoch hat sich Jesus entschlossen, rund 600 (!) Liter – und wie es in der Bibel heisst: sehr guten (!) – Wein aus dem bereit gestellten Wasser zu machen; nicht aus Not sondern zur Freude der Menschen. Was wollte der Sohn Gottes den Menschen von damals wie heute wohl damit sagen?
Aber damit Sie mich nicht ganz falsch verstehen, hier 10 Gründe, warum der Glaube an Jesus günstiger und glücklich machender ist, als der Konsum von Wein:
- Im Gegensatz zum Wein können Sie unter dem Einfluss des Glaubens bestens Autofahren; eigentlich sogar viel besser dank den im Verkehr manchmal dringend benötigten christlichen Werten und Normen wie z.B. Nachsicht, Barmherzigkeit, Geduld, Vergebung und Nächstenliebe.
- Im Gegensatz zum Wein gibt es kein Mindestalter für den Genuss des Glaubens. Im Gegenteil ist es ideal, wenn Sie Kindern möglichst früh ihre immer vorhandenen Fragen nach Leben und Tod, Gott und der Welt beantworten können.
- Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in peinliche Situationen und vor allem nie in komische Beziehungen, die Sie am nächsten Morgen bereuen. Im Gegenteil werden Sie durch den Glauben Teil einer weltweiten Familie (alles Kinder Gottes), die sich durch herzliche Beziehungen charakterisiert und sich immer wieder in Situationen der tätigen Nächstenliebe auszeichnet.
- Im Gegensatz zum Wein können Sie den Glauben unter allen Umständen und Temperaturen geniessen. Der Glaube wird nie sauer, langweilig oder fad. Im täglichen Bibellesen, in den Begegnungen mit andern Christen oder beim Lösen von alltäglichen Problemen mit Hilfe des Glaubens erleben Sie immer wieder Neues, Überraschendes und Spannendes.
- Im Gegensatz zum Wein schädigt der Glaube nicht die Leber und vergiftet nicht das Blut. Im Gegenteil ist der Glaube oftmals sehr heilsam für Körper, Seele und Geist, sei es dadurch, dass Gott uns hilft unsere Lasten zu tragen oder dass er auch mal durch ein Wunder heilend eingreift.
- Im Gegensatz zum Wein führt der Glaube nicht zu schwerem Kopf und wirrem Gerede. Allerdings werden Sie nicht immer verstanden oder sogar auch mal heimlich verachtet oder verspottet, wenn Sie über Ihren Glauben reden. Darum ist wohl das „gottselige Reden“ in (Männer-) Gesellschaften weniger beliebt als das „weinselige“.
- Im Gegensatz zum meist überteuerten Wein kostet Sie der Glaube gar nichts. Im Gegenteil ist der Glaube eine gewaltige Bereicherung und macht Sie reich – auch wenn der Reichtum nicht in Euro zu berechnen ist.
- Im Gegensatz zum Wein vernebelt der Glaube nicht Ihre Sinne. Im Gegenteil sorgen Wahrheit und Weisheit der Bibel dafür, dass Sie das Leben – und sich selbst – viel klarer und wahrer sehen und entsprechend in Ihrem Leben richtiger entscheiden und handeln können – oder könnten.
- Im Gegensatz zum Wein macht der Glaube nicht unfrei bzw. süchtig. Im Gegenteil macht der Glaube Sie zu einer freien Person, die von niemandem als nur von Gott selbst abhängig ist.
- Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in eine Notlage. Im Gegenteil hilft der Glaube – und manchmal auch das Stossgebet aus der Tiefe Ihres Herzens – in vielen Notlagen des Lebens.
Aber es gibt eine grosse Gemeinsamkeit. Wie beim Wein ist es beim Glauben so, dass das Sprechen darüber nicht den vollen Nutzen und Genuss bringt: darum ausprobieren statt diskutieren!
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