contemplation: aufgewacht – nachgedacht

We are celebrating 20 years of Europartners

A man with god, is always in the majority

John Knox

Our main speakers are: Peter Briscoe (England/Holland), Johannes Gerloff (Germany/) and Dr. Paul Richardson (Canada). The CBMC Int’l Global Leadership Team (GLT) will join us. Rev. Avi Mizrachi (Tel Aviv) will lead our Praise & Prayer times. In addition, several workshops are offered.

Morgen früh geht es nach , mit Freude und Erwartung.

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Muezzin darf in Rendsburg leise rufen

Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher.

Norddeutsche Stadt genehmigt Gebetsruf für Rendsburger Moschee. Foto: wikipedia / Arne List

Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß.

Wenn es doch nur Gejammer wäre. Aber hier wird unsere “christlich-abendländische Kultur” zu Grabe getragen. Und unsere ? Auch da ist das Gejammer groß. Nicht wegen der schleichenden Islamisierung unseres Landes, sondern, die Mitglieder laufen weg. Das schlimme daran,… Weiter lesen… »

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Der Apple Hype

Seit Wochen kreißten die Berge, das Internet bäumte sich, und irgendwo über San Francisco leuchtete ein Stern, dahin Herden von ganz besonderen Hirten zogen: Computer-Hirten aus dem Medien-Morgenland, GPS-gesteuerte Wireless-Nomaden mit Blutooth-Modul. Und gestern, exakt in der Mitte zwischen Dreikönig und Fasching, erschien ihnen der Prophet von Cupertino, und sie durften sein künstliches Baby anbeten: eine neue Ausgeburt der Elektronik, eine neue Schnittstelle zwischen dem und dem Kommunikations-Kosmos. Weiter lesen… »

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Haiti – Der wahre Skandal

Das war vor der Katastrophe

«Haiti ist auch eine gewaltige politische Katastrophe»

Die furchtbaren Folgen des Erdbebens auf Haiti führten mit brutaler Deutlichkeit die Wirkungslosigkeit der westlichen Entwicklungshilfe vor Augen. Ein Hauptgrund für die immens hohen Opferzahlen ist die trotz jahrzehntelangen Milliardeninvestitionen noch immer primitive und ärmliche Infrastruktur der Karibikinsel. NGOs aus aller Welt gaben sich die Klinke in die Hand um zu “helfen”, während am anderen Ende der Insel die Touristenclubs zum Geheimtip wachsenden Tourismus wurden. Beim allgegenwärtigen Elend, auch in der Dominikanischen Republik “bitte die Augen zu machen”.

Auf Haiti gilt: Wer nicht maximal gewaltbereit ist, der wird für sich und seine Nächsten kein Wasser, keine Nahrung und keine Arzneimittel sichern können. Es sei denn, US-Soldaten sind in der Nähe, sichern Transportwege und Verteilung von Hilfsgütern. (Die nicht angeliefert werden könnten, wäre nicht die USS Carl Vinson vor Ort und der Flughafen unter Kontrolle der US-Armee). Einen ebenfalls erstaunlich guten Job leistet die vergleichsweise winzige Zahal. Unter Effizienzgesichtspunkten möchte man seine Spenden dem US-Militär zukommen lassen. Aber die Kehrseite darf nicht unbeleuchtet bleiben:

Haiti entwickelt sich wieder zur Kolonie

Die Folgen des Erdbebens in Haiti sind noch unabsehbar, doch die USA, Frankreich und Brasilien streiten bereits um die Vorherrschaft im Land. Die haitianische Regierung schaut ohnmächtig zu. Experten prognostizieren, dass das Land in den nächsten Jahren wieder zu einer Art Kolonie werden wird.

So kamen gestern Abend wieder im ZDF alle Gutmenschen zusammen, denen jede Katastrophe recht ist, um sich ins Bild zu rücken: Frau Thomalla und Herr Gottschalk, Frau Glas und Herr Maffay, Herr Klose und Frau Connor. Und alle wollen den Kindern von Haiti helfen – und auch ein wenig sich selbst.

Da bleibt zu hoffen und zu beten, das all die gut gemeinten Spenden und Hilfen da ankommt, wo es hingehört, zu den Kindern. Sie trifft es ja immer am härtesten – auch schon vor der Katastrophe. Denn der Einsatz von Kinder-Sklaven auf Haiti ist ja nichts neues.

Doch wehe, die Krisen- und Katastrophengewinnler sind schon im Anmarsch. Im ersten Flugzeug das nach dem Erdbeben landete war wohl voll mit Journalisten, Satellitenschüsseln  und Sendeanlagen, damit auch die Quote wieder stimmt.

Und dann die Frage, die immer in solchen Situationen gestellt wird:

Warum lässt das zu?

Nun, abgesehen davon, das so eine Frage, auf ein eigenartiges Gottesbild des Fragenden schließen lässt, könnte man Antworten: Warum sollte er den nicht?

Nein, die Frage sollte sein:

Warum , hast Du das getan?

Irret euch nicht lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. So heißt es im Glaterbrief

Gier, Hass, Diebstahl, Korruption, diktatorische Verhältnisse, Kinder-Sklaven, Ausbeutung, Vetternwirtschaft, Vodookult usw.

Möglicherweise ist ein weiteres Warnzeichen, mit 9/11, Tsunami und Finanzkrise häufen sich die globalen Krisen, die, die Ratlosigkeit der Welt offenbar machen. Wann hören wir ( mal zuerst) wieder auf , nehmen Ihn wieder ernst. Sind nicht solche Ereignisse angekündigt, wie auch die Wiederkunft Jesu angekündigt wurde.

Denn:

“Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an und glaubt an mich.” Joh. 14,1

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Advent, Weihnachten, Sylvester – alles vorbei….

nixneues

….Advent, Weihnachten, Sylvester – alles vorbei, und allmählich verschwinden auch die Lichterketten, manchmal ja recht schnell. Erst kann es nicht schnell genug gehen. Da werden schon im November die ersten Weihnachtsbäume angeboten, und mit Lichterketten (neueste Kitsch-Kreationen aus Fernost) werden die Baumarktregale voll gestopft. Ist dann an Sylvester, der letzte China-Kracher verdampft, wird alles zum Superschnäppchenpreis verscherbelt. Nur um Platz zu machen für den Karnevalsmist.

Nun sind die Zeiten wie sie sind, so wie es ja viele haben wollen, sonst wäre … Weiter lesen… »

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